
Wer eine neue Küche plant, denkt an Fronten, Arbeitsplatten und Geräte. Aber die Frage, wo genau Strom, Wasser und Abluft sitzen, wird oft erst dann gestellt, wenn der Elektriker schon vor der Wand steht. Der Installationsplan regelt all das – und entscheidet darüber, ob Ihre Küche am Ende reibungslos funktioniert oder täglich kleine Probleme macht.

Wer Anschlüsse mit Elektriker oder Installateur abstimmen möchte, kann hier ein echtes Installationsplan Küche Beispiel PDF herunterladen. Das Dokument zeigt exemplarisch, wie Strom-, Wasser-, Abwasser- und Abluftanschlüsse in einer geplanten Küche eingezeichnet werden.
Zusätzlich hilft die Küchenanschlüsse-Checkliste PDF dabei, typische Planungsfehler frühzeitig zu vermeiden. Die Checkliste fasst alle wichtigen Punkte zusammen, die vor Montage, Verputzen oder Estrich geprüft werden sollten.
Die Probleme fallen meist erst im Alltag auf: Kochfeld, Backofen und Kaffeemaschine laufen gleichzeitig – und plötzlich fliegt die Sicherung raus, weil die Stromkreise falsch geplant wurden.
Oder das Wasser läuft nach dem Kücheneinbau nur noch langsam ab, weil beim Verschieben der Spüle das nötige Gefälle zum Fallrohr verloren gegangen ist.

Beide Situationen wären vermeidbar gewesen. Der Installationsplan legt fest, wo genau Strom, Wasser, Abwasser und Abluft in der Küche sitzen müssen. Er verbindet das Küchenlayout mit der technischen Realität des Raums.
Bei Mega Küchen gehört der Installationsplan zur kostenlosen Planungsleistung beim Küchenkauf. Er wird im Rahmen der Küchenberatung individuell erstellt, abgestimmt auf Ihre Geräte, Ihre Möbelaufteilung und die Gegebenheiten vor Ort.
Besonders häufig melden sich Bauherren bei uns, die mitten in der Bauphase stecken und einen Installationsplan brauchen, bevor Wände verputzt oder Fliesen verlegt werden. Voraussetzung ist, dass die grobe Küchenform und die Geräteaufteilung feststehen. Grifffarbe, Frontenoptik oder Arbeitsplattentyp müssen zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden sein.
Ohne diesen Plan arbeiten Elektriker, Installateur und Küchenmonteur aneinander vorbei. Die meisten Fehler entstehen Wochen vor der Montage, wenn Anschlüsse ohne konkreten Küchenplan gesetzt werden.
Reihenfolge beachten: Der Installationsplan entsteht immer erst nach der individuellen Küchenplanung und dem millimetergenauen Aufmaß vor Ort. Erst wenn das finale Layout steht, werden Anschlüsse festgelegt. Danach wird bestellt, dann montiert. Wer Anschlüsse vor der Küchenplanung setzen lässt, plant die Küche um die Technik herum.
In der Küchenplanung hängen Strom, Wasser, Abwasser und Abluft direkt voneinander ab. Wird die Spüle verschoben, verändert sich oft auch die Position von Unterschränken, Steckdosen oder Beleuchtung. Ein Kochfeld mit Muldenlüfter benötigt andere Abluftwege als eine klassische Dunstabzugshaube. Und eine Kücheninsel braucht Stromanschlüsse im Boden, bevor der Estrich gelegt wird.
Genau deshalb werden Küchenanschlüsse nicht einzeln geplant. Der Installationsplan verbindet Geräte, Möbel und Anschlüsse zu einem Gesamtsystem. Fehler entstehen meist dann, wenn Elektriker oder Installateur arbeiten, bevor die Küchenplanung final abgestimmt ist.

Der wichtigste Bereich ist die Hauptarbeitsfläche. Dort stehen Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster und je nach Haushalt ein Thermomix oder eine Küchenmaschine. Planen Sie hier mindestens drei bis vier Steckdosen über der Arbeitsplatte ein. Zwei reichen fast nie.
An der Kücheninsel – falls vorhanden – wird die Steckdose oft vergessen. Ein Bodenanschluss muss vor dem Estrich geplant werden. Nachrüsten ist praktisch unmöglich.
Am Essplatz oder an einer Theke ist eine Steckdose sinnvoll – etwa für ein Ladekabel. Wer Rezepte auf dem Tablet liest, braucht Strom in Reichweite. Eine USB-Steckdose an der richtigen Stelle löst das.
Auch eine Gerätegarage verdient eigene Steckdosen. Und wer eine Steckdose im Hochschrankbereich vergisst, muss später für eine eingebaute Kaffeemaschine oder Mikrowelle aufwendig nachrüsten.

Wer eine aufgeräumte Optik bevorzugt, kann versenkbare Steckdosen einplanen. Diese sitzen in der Arbeitsplatte und werden bei Bedarf nach oben gedrückt. Dafür braucht es einen Ausschnitt und eine Stromzuführung im Installationsplan.
Ein Kochfeld mit integriertem Dunstabzug, ein Backofen und ein Kaffeevollautomat gleichzeitig – das reicht in manchen Küchen bereits aus, um einzelne Stromkreise an ihre Grenzen zu bringen. Dazu kommen Geräte, die bei der Planung oft vergessen werden: Airfryer, Thermomix, Dampfgarer usw.
Genau deshalb reicht es nicht, einfach „genug Steckdosen“ einzuplanen. Entscheidend ist, welche Geräte gleichzeitig laufen und wie die Stromkreise verteilt werden. Besonders Induktionskochfelder, Dampfgarer oder Muldenlüfter stellen andere Anforderungen an die Elektroplanung als ältere Küchen.
Wer zusätzliche Steckdosen und Stromkreise früh mitplant, spart sich später sichtbare Nachrüstungen in der fertigen Küche. Beim Neubau oder bei einer Renovierung kostet ein zusätzlicher Anschluss meist deutlich weniger als eine nachträgliche Änderung.

Manche Küchengeräte ziehen so viel Strom, dass sie eine eigene Absicherung brauchen. Besonders bei der Wahl zwischen Induktion oder Ceran spielt das eine Rolle, weil der Strombedarf sich deutlich unterscheidet.
Die folgende Tabelle gibt eine Orientierung. Die konkreten Werte hängen vom jeweiligen Hersteller und Modell ab.
| Gerät | Eigene Sicherung sinnvoll | Typische Absicherung | Steckdose hinter Gerät sinnvoll | Typische Höhe (Orientierung) |
|---|---|---|---|---|
| Kochfeld (Induktion) | Ja, zwingend | ca. 16 A oder 32 A (Starkstrom) | Nein – seitlich versetzen | ca. 10–30 cm über Boden |
| Backofen | Ja, empfohlen | ca. 16 A | Nein – Sockelbereich oder auf Gerätehöhe hinter dem Hochschrank | Sockelbereich oder auf Einbauhöhe |
| Geschirrspüler | Ja, empfohlen | ca. 16 A | Nein – im Nachbarschrank | ca. 30–50 cm über Boden |
| Einbaukühlschrank | Empfohlen | ca. 16 A | Nein – Sockelbereich | Sockelbereich (Stecker muss erreichbar bleiben) |
| Standkühlschrank | Empfohlen | ca. 16 A | Nein – neben dem Gerät | ca. 30–50 cm über Boden, seitlich versetzt |
| Dampfgarer | Ja, empfohlen | ca. 16 A | Nein – Sockelbereich oder auf Gerätehöhe hinter dem Hochschrank | Sockelbereich oder auf Einbauhöhe |
| Mikrowelle | Nicht zwingend | ca. 10–16 A | Sockelbereich oder auf Gerätehöhe hinter dem Hochschrank | Sockelbereich oder auf Einbauhöhe |
| Dunstabzugshaube | Nicht zwingend | ca. 10–16 A | Hinter Haube oder im Oberschrank | ca. 180–220 cm über Boden |
| Nutzdosen (Kleingeräte) | Nein | ca. 10–16 A | Über der Arbeitsplatte | ca. 100–115 cm über Boden – Anzahl je nach Gerätebestand |
Wenn Sie den Installationsplan an Ihren Elektriker übergeben, enthält er alle relevanten Gerätepositionen und Anschlussarten. Die konkrete Umsetzung – Kabelquerschnitte, Absicherung im Sicherungskasten, Leitungswege – liegt dann in der Verantwortung des Elektrikers.
Praxis-Tipp: Bei Backofen oder Geschirrspüler sind die Steckdosenpositionen weitgehend standardisiert und kaum herstellerabhängig. Anders bei Dunstabzugshauben und Kochfeldern – dort unterscheiden sich die Anforderungen je nach Modell erheblich. Die Entscheidung zwischen Muldenlüfter und klassischer Dunstabzugshaube sollte deshalb so früh wie möglich fallen. In der Praxis erstellen wir Installationspläne manchmal bereits in einer frühen Bauphase, ohne dass alle Geräte festgelegt sind. Das funktioniert, solange die Küchenform, die Geräteaufteilung und die grundsätzliche Entscheidung beim Dunstabzug stehen.
Die richtige Höhe der Küchenanschlüsse entscheidet darüber, ob Geräte und Schränke passen
Die Höhe eines Anschlusses entscheidet oft darüber, ob ein Gerät passt oder nicht. Ein Geschirrspüler, dessen Steckdose genau auf Korpushöhe sitzt, lässt sich nicht einschieben. Ein Wasseranschluss, der zu hoch liegt, blockiert den Unterschrank.
Steckdosen für Kühlschrank oder Backofen lassen sich im Sockelbereich positionieren. Der Stecker bleibt dann erreichbar und kann im Servicefall gezogen werden, ohne das Gerät ausbauen zu müssen. Voraussetzung ist eine ausreichende Sockelhöhe.
Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über typische Anschlusshöhen. Alle Werte sind Richtwerte – die tatsächliche Höhe hängt immer von der konkreten Küchenplanung ab.
| Anschlussart | Typische Höhe (Orientierung) | Abhängig von |
|---|---|---|
| Nutzdosen (Arbeitsplatte) | ca. 100–115 cm über Boden | Arbeitsplattenhöhe, ca. 10–15 cm darüber |
| Wasseranschluss (Spüle) | ca. 50–60 cm über Boden | Unterschrankhöhe, Siphon-Position |
| Abwasseranschluss | ca. 25–40 cm über Boden | Gefälle zum Fallrohr, Unterschrankhöhe |
| Starkstrom (Kochfeld) | ca. 10–30 cm über Boden | Kochfeldtyp, seitlich versetzt positionieren |
| Geräteanschlüsse (Sockelbereich) | Sockelhöhe (ca. 10–15 cm) | Sockelhöhe der Küche, Stecker muss ziehbar bleiben |
| Geräteanschlüsse (Hochschrank) | Auf Einbauhöhe des Geräts | Backofen-, Dampfgarer- oder Mikrowellenposition |
| Dunstabzugshaube | ca. 180–220 cm über Boden | Haubentyp, Oberschrankhöhe |
| Beleuchtung (Hängeschränke) | Oberkante Hängeschrank oder darüber | Hängeschrankhöhe, Raumhöhe, Beleuchtungstyp |
| Kücheninsel (Bodenanschluss) | Im Estrich / Bodenkanal | Muss vor dem Estrich geplant werden |
Häufiger Planungsfehler: Ein Starkstromanschluss sitzt direkt hinter dem Backofen. Das Gerät lässt sich nur mit Gewalt einschieben und drückt auf das Kabel. Im besten Fall klemmt der Auszug daneben. Im schlechteren Fall wird das Kabel beschädigt. Kosten und Aufwand für das Versetzen wären vermeidbar gewesen.
Die Dunstabzugshaube wird bei der Küchenplanung oft als letztes besprochen. Sie ist aber eines der ersten Themen im Installationsplan. Eine Abluftführung nach außen erfordert ein Loch in der Außenwand – als Mauerdurchbruch oder Kernlochbohrung – mit exakter Position, passendem Durchmesser und meistens Abstimmung mit dem Bauträger oder der Hausverwaltung. Ob Abluft oder Umluft die bessere Lösung ist, sollte deshalb früh geklärt werden.

Der häufigste Fehler: ein zu kleiner Durchmesser. Wenn die Haube ca. 150 mm empfiehlt, das Abluftrohr aber nur 120 mm misst, entsteht ein Staudruck. Die Haube arbeitet lauter, zieht weniger ab und es kann dauerhafter Unterdruck im Raum entstehen. In manchen Fällen führt das zum Garantieverlust beim Haubenhersteller. Besonders kritisch, wenn das Abluftloch bereits vorhanden ist und die neue Haube andere Anforderungen hat.
Moderne Mauerkästen öffnen sich elektrisch und automatisch, sobald die Dunstabzugshaube in Betrieb geht. Das verhindert Zugluft und Wärmeverlust. Damit der Mauerkasten funktioniert, braucht er eine eigene Stromzuführung an der Außenwand.
Die Kernlochbohrung gehört zum Installationsplan. Wer sie vergisst oder zu spät beauftragt, riskiert Verzögerungen bei der gesamten Küchenmontage. Bei Mietwohnungen ist zusätzlich eine Genehmigung des Vermieters nötig.
Viele sprechen vom „Wasseranschluss“ und meinen alles gleichzeitig. In der Planung sind Wasserzulauf und Abwasser aber zwei völlig unterschiedliche Themen.
Der Wasseranschluss selbst – Warm- und Kaltwasser – ist relativ flexibel. Leitungen lassen sich mit überschaubarem Aufwand verlegen oder verlängern. Wer zusätzliche Armaturen plant – etwa einen Wasserhahn mit Sprudelfunktion – sollte bedenken, dass diese Systeme eigene Wasseranschlüsse und oft auch eine Steckdose unter der Spüle benötigen.
Beim Abwasser sieht es anders aus. Abwasserrohre brauchen ein Gefälle zwischen ca. 0,8 und 1,7 %. Zu wenig Gefälle führt zu stehendem Wasser und Ablagerungen. Zu viel Gefälle lässt das Wasser zu schnell ablaufen, Feststoffe bleiben zurück – auch das erzeugt Ablagerungen. Der Mindestquerschnitt liegt bei DN 50. Um ein Leersaugen des Geruchverschlusses zu vermeiden, ist DN 70 vorzuziehen. Sollte DN 70 aus Platzgründen nicht möglich sein, muss am oberen Ende der Leitung ein Rohrbelüfter installiert werden.
In unterkellerten Räumen gibt es mehr Spielraum. Abwasser lässt sich über den Keller einfacher umleiten als in einer Erdgeschosswohnung ohne Zugang zur Bodenplatte. Auch der Siphon unter der Spüle braucht Platz im Unterschrank und muss zugänglich bleiben.
Wasserleitungen und Stromkabel dürfen sich nicht kreuzen. Wenn das Anschlusskabel des Geschirrspülers über die Wasserschläuche des Wasserhahns verläuft, entsteht ein Sicherheitsrisiko. Bei einem Wasserschaden kommt zum Wasserproblem die Gefahr eines Stromschlags dazu. Im Zweifel lieber eine Steckdose versetzen.
Warm- und Kaltwasser. Relativ flexibel verlegbar. Position hängt von Spüle und ggf. Geschirrspüler ab. Höhe typischerweise ca. 50–60 cm über Boden.
Braucht Gefälle zum Fallrohr (ca. 0,8–1,7 %). Deutlich weniger flexibel. Mindestquerschnitt DN 50, besser DN 70. Unterkellerung erleichtert Umpositionierung.
Die Küche ist geplant, der Installationsplan steht – und dann stellt sich heraus, dass die Steckdosen im Haus nicht zum Geräte-Stecker passen.

In Frankreich weichen Steckdosentypen und Absicherungsstandards teilweise von den deutschen ab. Geräte, die für den deutschen Markt gebaut sind, passen nicht automatisch in eine französische Installation. Ein typisches Problem in französischen Küchen: Die Steckdose für den Geschirrspüler sitzt direkt hinter dem Gerät. Der Stecker erhöht die Einbautiefe, das Gerät steht nicht bündig, und bei einem Wasseraustritt befindet sich die stromführende Verbindung im direkten Gefahrenbereich. Die Steckdose sollte idealerweise in den Nachbarschrank versetzt werden.
In der Schweiz gilt ein eigener Steckdosenstandard (Typ J). Alle Geräte, die über Mega Küchen geliefert werden, haben deutsche Stecker. Für Kunden in der Schweiz liefern wir passende Adapter mit. Der Stecker mit Adapter steht weiter von der Wand ab als ein normaler Stecker – das muss bei der Positionierung berücksichtigt werden, damit Geräte bündig eingeschoben werden können.
Für Grenzgänger: Sprechen Sie das Thema Steckdosentypen und Absicherung frühzeitig in der Küchenplanung an. Mega Küchen betreut Kunden in Deutschland, Frankreich und der Schweiz – inklusive Verzollung und MwSt.-Abwicklung. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zum Küchenkauf für Kunden aus der Schweiz.
Backofen oder Geschirrspüler blockiert den Zugang. Das Gerät lässt sich nicht bündig einbauen oder drückt auf das Kabel.
Alle Anschlüsse verschwinden hinter Geräten. Auf der Arbeitsfläche kein einziger nutzbarer Steckplatz.
Vorhandenes Loch passt nicht zur neuen Haube. Leistungsverlust, Lärm und möglicher Garantieverlust.
Spüle wurde versetzt, aber das Gefälle stimmt nicht mehr. Wasser staut, Gerüche entstehen.
Im Boden fehlt der Anschluss. Nachrüsten nach dem Estrich ist extrem aufwendig.
Kabel kreuzt Wasserschläuche. Bei Wasserschaden entsteht zusätzlich Stromschlaggefahr.
Der folgende Installationsplan zeigt exemplarisch, wie ein solches Dokument aussieht, wenn es auf eine konkrete Küchenplanung abgestimmt ist.
In einem vollständigen Installationsplan sind Positionen für Steckdosen, Starkstromanschlüsse, Wasserzu- und -ablauf, Abluftdurchbruch und Beleuchtungsanschlüsse maßgenau eingezeichnet. Die Höhenangaben beziehen sich auf den fertigen Fußboden. Jede Position ist einem konkreten Gerät oder Möbelstück zugeordnet.
Das Dokument wird vom Küchenberater erstellt und an den Elektriker sowie den Installateur übergeben.
Das hängt von Geräten und Arbeitsgewohnheiten ab. Als Orientierung: Mindestens drei bis vier Steckdosen über der Hauptarbeitsfläche, dazu eigene Anschlüsse für Backofen, Geschirrspüler, Kühlschrank und Dunstabzugshaube. In modernen Küchen mit vielen Kleingeräten sind sechs bis acht Arbeitssteckdosen keine Übertreibung.
Nicht zwingend. Autarke Induktionskochfelder benötigen in der Regel Starkstrom. Gas- oder Cerankochfelder und herdgebundene Kochfelder können anders abgesichert sein. Prüfen Sie die Herstellerangaben des konkreten Geräts.
Typischerweise hinter dem Unterschrank der Spüle, bei ca. 50 bis 60 cm Höhe. Die genaue Position hängt von der Küchenplanung ab. Auch der Geschirrspüler braucht einen Wasserzulauf – meist über denselben Anschluss per Verteiler.
Das richtet sich nach dem Mindestdurchmesser der Dunstabzugshaube. Üblich sind ca. 120 bis 150 mm. Ein zu kleines Abluftloch reduziert die Leistung der Haube und kann zu Unterdruck führen.
Grundsätzlich ja, aber mit deutlich höherem Aufwand. Steckdosen lassen sich relativ einfach versetzen. Wasseranschlüsse erfordern mehr Arbeit. Abwasser ist am schwierigsten, weil das Gefälle stimmen muss. Am einfachsten ist alles, was vor dem Fliesen oder Verputzen passiert.
Bei Mega Küchen ist der Installationsplan im Kaufpreis der Küche enthalten und wird individuell erstellt. Externe Planungen durch Elektriker oder Architekten können separat kosten.
In unserer Küchenberatung planen wir Ihre Küche inklusive aller Anschlüsse – kostenlos und individuell.
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